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| Ein beliebtes Motiv für seine Postkarten (vor 1948) |
Er stirbt 1972 und vererbt das Anwesen an seinen Sohn Johannes Salmen.
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| 1988 |
| 2020 |
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| Ein beliebtes Motiv für seine Postkarten (vor 1948) |
Er stirbt 1972 und vererbt das Anwesen an seinen Sohn Johannes Salmen.
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| 1988 |
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Wenn jemand in alten Alben Schulbilder findet, bitte eine Mail zum einscannen an mich. Ebenso Fotos von alten Lehrern mit dem Name von ihm. Hier ein Beispiel von 1896
Wer ist der Lehrer? Die Tageszeitung schreibt am 30.10.1954
Im Haarener Buch "1000 Jahre Haaren" ist auf Seite 305 mehr darüber zu lesen.
Dazu ein Eintrag aus der Dorfchronik
Mal zur Information: Im Jahr 2025 wird Haaren 1050 Jahre alt. Dafür wird es bestimmt wieder ein Fest oder eine Feierlichkeit geben. Da unser Heimat und Verkehrsverein inzwischen in die Jahre gekommen ist und die Mitgliederzahl sehr geschrumpft ist, möchte ich mal anregen, diesem gemeinnützigen Verein beizutreten, auch gerne aktiv mitzumachen.
10 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr ist doch bestimmt gut angelegt. Darum schonmal jetzt: Herzlich Willkommen
Haaren hat sich auch in diesem Jahr verändert. Nicht nur dass das Virus COVID-19 das kulturelle Leben verändert hat, auch alte Häuser wurden abgebrochen und werden durch Neubauten ersetzt.
"Soppen" Haus 14.Feb.2020
Das erste Haus war, Pottlinners oder Pottleute genannt. Anfang 1800 gehörte es mit der Nr. 41 einem Hermann Günter. Danach seinem Sohn Johann, 1847 brannte es total ab. Das Anwesen kaufte dann sein jüdischer Nachbar Isaak Hesse, Später gehörte es dann einem Sebastian Schallenkamp, dann seinem Sohn Wilhelm, bei dem es dann 1924 abgebrannt ist. Er hat es aber nicht mehr aufgebaut sondern als Ruine verlassen. Die Nr.41 wurde dann 1936 einem anderen Neubau vergeben : Mönnikes August.
Erst 1952 erwarb Josef Künsting bekannt als "Soppen Josef" für sich und seine Frau dieses Grundstück und baute dort neu. Er erhielt die neue Nr. 219. Seine Frau Maria geb. Lötfering verstarb 2017. Das Anwesen wurde verkauft an Bauunternehmer Lötfering, der dort jetzt ein Seniorenheim bauen will. Dazu wird noch die Sparkasse abgerissen werden müssen.
"Rinschen" Haus 29.März 2020
Ein weiteres Haus in Haaren wird abgerissen. Die Hausnummer 212 im heutigen Heckenweg muss einem Neubau weichen. Der Ururgroßvater (Meinolph Rinschen) der heutigen Besitzer hat es um 1890 gebaut , Dessen Sohn Caspar baute es dann zu seiner Hochzeit um 1924 um und 1957 verschwand dann auch das Deelentor. Der Hausname "Rinschen" kam vom Familiennamen Rinschen.
Das Haus wurde damals errichtet auf dem Grundstück des Elternhauses "Hüwelscaspars" Caspar Rinschen.
5.April 2020 Abriss der ehemaligen Sparkasse.
Eigentümer 1830 "Hiäziges"
Hesse, Isaak, 1847 abgebrannt, das Haus war versichert mit 450 Thalern, Isaak baut es wieder auf.Hesse, Isaak, vererbt an Sohn Hesse, Abraham (1838-1924) verh. mit Sommer, Bertha, übergibt an Sohn Hesse, Moritz (1885-1915 gefallen), vererbt an seinneSchwester Hesse, Irma (1890- ) verh. mit Bachenheimer, Leo (1890-) aus Hallenberg, beide im KZ-Riga ermordet.
Das Anwesen wurde 1941 zwangsenteignet.
Abbruch und Neubau 1950. Die neuen Eigentümer sind Ernesti Martin verh. mit Lukei, Mathilde, vererbt an
Witwe Ernesti, Mathilde, danach
Ernesti, Annemarie verkauft an Lötfering Christian, Bauunternehmer
Es gehörte um 1830 einem Franz Henke aus Etteln verh. mit Dorothea Budde. Der Hausname war zu dieser Zeit "Schmidtraben" Die Tochter Theresia und ihrem Ehemann Johann Lorenz erbt das Haus. Der Sohn Friedrich verkauft es später an Bendix Grünewald, einem jüdischen Handelsmann. Der Hausname änderte sich zur Zeit Grünewalds in "Pinnes", es war der Synagogenname "Pinechas" des Aron Grünewald.
Aron Grünewald, sein Sohn, stirbt 1927. Hamburger Erben verkaufen das Haus 1931 dann an die Familie Heinrich Gockel.
Die letzten Bewohner war Familie Hillebrand, Zimmermann.
Zum neuen Jahr 2012 möchte ich meine Erkenntnisse zum alten Haaren auch hier, für jeden sichtbar, veröffentlichen.
Bisher war dies nur angemeldeten Facebook-Benutzern möglich.
Damit soll besonders der Haarener Jugend und allen Neubürgern gezeigt werden, wie und wo im Ort gelebt wurde, wie sich Haaren verändert hat.
Einiges stammt aus der alten Dorfchronik, Anderes aus alten Dorf-Karten und Vieles aus alten Alben Haarener Familien.
Dafür danke ich besonders.
Auf Euere Hilfe, eure alten Fotos zu diesem Thema bin ich weiter angewiesen und freue mich auf die Kommentare und Hinweise.